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Zentatsu Baker Roshi - Brief an die Sangha

von
Zentatsu Baker Roshi

Crestone, Colorado, 14. Dezember 2020

Liebe Dharma-Freund*innen und Sangha-Mitglieder,

was für ein ungewöhnliches Jahr! Ein tragisches Jahr für alle die, deren Leben ernst oder sogar tödlich von Covid 19 getroffen wurde. Ein katastrophales Jahr für alle die, deren Lebensgrundlage im Zuge der Pandemie genommen oder zerstört wurde. Die meisten von uns in der Dharma Sangha, so mein Eindruck, sind bisher ganz gut zurecht gekommen. Für mich, als über 80-jährigen, dem eine „Infektionssterblichkeitsrate“ von 12 Prozent bescheinigt wird, war das abgeschiedene Leben der letzten 10 Monate hier in Crestone so sicher und schön, wie ich es mir nur wünschen konnte. In diesem beispiellosen Jahr wurde auch die Dharma Sangha institutionell, konzeptuell, dharmisch und finanziell auf kritischbedrohliche und gleichzeitig transformative Weise gefordert.

Online unterwegs

Seit Jahrzehnten ist der Gäste- und Seminarbetrieb das wirtschaftliche Rückgrat unserer Sangha. Doch durch die Pandemie mussten alle Veranstaltungen in Crestone und im Johanneshof mit einem Schlag abgesagt werden. Binnen kürzester Zeit mussten beide Zentren neue Wege finden, um sich finanziell über Wasser zu halten.
Unser erster Schritt als Antwort auf die Krise im Crestone Mountain Zen Center (CMZC) war, ein Solo-Retreat-Programm für Gäste aufzubauen, die sich hierher zurück ziehen wollen. Das Risiko, sich dem Virus auszusetzen, ist in Crestone minimal. Welcher Anteil der sonst üblichen Einnahmen dadurch tatsächlich ersetzt werden kann,
bleibt abzuwarten. Im Johanneshof, dem Zen Buddhistischen Zentrum Schwarzwald (ZBZS), ist ein solches Programm während des landesweiten Lockdowns und Beherbergungsverbots natürlich nicht umsetzbar.

Grundsätzlich ist so ein Solo-Retreat-Programm in meinen Augen ein wertvolles Angebot, das gut zu unserer Praxis passt und das zur Finanzierung der beiden Zentren beitragen kann. Rückzugsmöglichkeiten anzubieten, hat eine lange Tradition in der klösterlichen Praxis. Ein weiteres Angebot, das wir gerade entwickeln, ist das Online-Kursprogramm. Die Inspiration für die Gründung und Entwicklung des CMZC und ZBZS liegt in der Kraft, der Wirksamkeit und der Notwendigkeit einer verwirklichenden Zen-Praxis im unmittelbaren, körper-geistigem Miteinander. Ein Zen-Kloster ist ein Ort, der allein diesem Fokus, diesem Zweck und dessen Weitergabe über Generationen hinweg dient. Als Sangha sind wir an das physische Miteinander in der ZenPraxis gewöhnt. Vor der Pandemie hätten die meisten von uns eine wesentliche Online-Komponente in ihrer Praxis für unmöglich (oder jedenfalls wenig sinnvoll) gehalten. Mittlerweile erlebe ich eine neue Offenheit – auch im Angesicht der drängenden Frage, wie wir als Sangha weiter gemeinsam praktizieren und gleichzeitig unsere beiden Zentren finanziell entlasten können. Ich habe mich in meinem Leben oft geweigert, meine Stimme bei einem Vortrag über Lautsprecher verstärken zu lassen. Und so habe ich mich im Frühjahr selbst überrascht, als ich auf einmal begann, wöchentliche online Live-Vorträge über Zoom zu halten. Das neue Online-Kursprogramm der Dharma Sangha wurde im Lauf des zurückliegenden Jahres von Tatsudo Roshi konzipiert. Sie hat ein gutes Gespür für die Möglichkeiten des Mediums. Ihr erster SechsWochen-Kurs zeigte uns vorbildlich, wie Laien-Praxis durch eine Online-Komponente begleitet werden kann. Er diente deshalb auch als Modell für weitere Angebote, mit denen wir jetzt die Potenziale des Mediums ausschöpfen wollen.

Nun, zehn Monate nach dem ersten Schritt in die digitale Welt, haben der Johanneshof und Crestone gerade das alljährliche RohatsuSesshin (zur Feier des Tages, an dem der Buddha erwachte) beendet. Wir haben kontinuierliche Zoom-Streams aus beiden Zentren geboten, diese Live-Übertragungen dabei in eine sorgfältig eingerichtete Kursumgebung eingebettet. Zazen im Zendo, Oryoki-Mahlzeiten, KinhinGehmeditationen und sogar die Pausen wurden mit den Teilnehmer*innen
in ihrem Zuhause-Zendo geteilt. Morgens wurde ein Vortrag von Tatsudo Roshi auf Deutsch aus dem ZBZS übertragen und nachmittags
ein Vortrag auf Englisch von mir.

Viele Teilnehmer*innen gaben an, dass sie – unterstützt von den Live-Streams und der Online-Kursumgebung – über die gesamte Dauer des Sesshins ein intensives Praxisfeld in ihrem Wohnzimmer halten konnten. Daheim und in den beiden Zentren nahmen insgesamt rund 110 Personen an dieser Meditationswoche teil (einige in "Vollzeit“ und einige mit eigenen, angepassten Zeitplänen). Sowohl sehr erfahrene Praktizierende als auch solche, die ihre Praxis gerade erst etablieren, meldeten uns zurück, dass sie die begleitete Meditationswoche als positive Erfahrung erlebt haben. Inzwischen ist klar, dass dieses Medium mehr ist als nur eine
Notlösung in Krisenzeiten. Wir glauben, dass es schon jetzt zu einem sinnvollen und dynamischen Impuls für die Laien-Praxis im Zen geworden ist.

Eine langjährige Praktizierende, die am Online-Sesshin teilgenommen hat, schrieb im Anschluss:
"Mir hat dieses wunderbar organisierte Rohatsu-Sesshin sehr gefallen, auch die Integration von Johanneshof und Crestone Mountain Zen Center. Alles war so gut vorbereitet, und ich konnte mich gut auf die unterschiedlichen Aspekte des Sesshins einlassen. Jetzt kann mir niemand mehr erzählen, dass ein Online-Sesshin nicht
funktioniert.“

Die Zukunft der Zen-Praxis

Über die Jahre und Jahrzehnte hinweg wurde mir klar, dass die Zukunft einer generationsübergreifend-sich-entwickelnden Zen-Praxis in einer Integration von Laien- und klösterlicher Praxis liegt. Wie diese Integration stattfindet und wie sie aussieht, ist der Zukunft überlassen. Im westlichen Zen wird dies auf jeden Fall geschehen. Und in Ost-Asien vermutlich auch. Die Kultur des "groß aufgelegten Druckens" entwickelte sich im Europa des 16. Jahrhunderts. Edmund Spenser fragte sich noch, was wohl die Voraussetzungen dafür sein mochten, ein "gedruckt werdender Mann" zu sein. "Gedruckt zu werden" wurde eine neue Art von "Identität" und ein "neues Terrain für Beziehungen". Heute ist die "Kultur des gedruckten Wortes" ein wesentliches Medium der Kommunikation und publizierte buddhistische Autoren sind einflussreiche Akteure der zeitgenössischen buddhistischen Kultur. Ich bin überzeugt, dass eine "Online-Audio-Video-Kultur“ ein essenzieller Bestandteil der Zen-Praxis und Zen-Lehre der Zukunft sein wird. Wie genau sich die Nutzung dieses Mediums entwickelt, können wir noch nicht wissen.

Crestone Mountain Zen Center (CMZC)

Im August sind Zenki Christian Dillo Roshi und seine Schüler*innen vom Crestone Mountain Zen Center nach Boulder gezogen, wo er bereits seit über zehn Jahren regelmäßig lehrt. In Boulder betrieben Dharma-Sangha-Schüler*innen bisher ein erfolgreiches Bed&Breakfast, das sogenannte „Briar Rose“. Durch die Pandemie ist
es in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Schon als das Briar Rose gekauft wurde, gab es den Wunsch, hier irgendwann ein städtisches Zen-Zentrum zu gründen. Da die aktuelle Situation ein neues Nutzungskonzept erfordert und Zenki Roshi jetzt in Boulder lebt, ist die Zeit gekommen, diesen Schritt tatsächlich zu gehen. Zenki
Christian Dillo Roshi ist der erste Lehrer des neuen Boulder Zen Zentrums. Zenki Roshi und seine Schüler*innen sind nun dabei, das Gebäude zu renovieren und dem neuen Zweck entsprechend umzubauen. Ich sehe sie auf dem besten Weg dahin, in Boulder eine inspirierende, fundierte und sehr vitale Zen-Praxisgemeinschaft zu etablieren.

∞∞∞

Ich selbst bin wieder aktiv in die Leitung des CMZC eingestiegen. Brian DeCamp und Anne Ross, zwei langjährige Praktizierende unserer Sangha in Crestone, haben zusammen die Direktion übernommen. Im Moment leben wir hier zu zehnt. Über die Weihnachtsferien ist Sophia, meine Tochter, hier. Sie ist in Crestone aufgewachsen und studiert nun (größtenteils online) an der University of California, Berkeley. Wir planen, die kommenden Veranstaltungen, nämlich das Silvester-Seminar und die 90-tägige zu verbinden. Und wir würden uns freuen, auch Dich in dem einen oder anderen Vortrag oder Austausch zu sehen.

Das Zen Buddhistische Zentrum Schwarzwald (ZBZS)

Den Johanneshof konnte ich in diesem „Jahr der Pandemie“ leider nicht einmal besuchen. Aber wenn ich sehe, wo das Zentrum heute steht, macht mich das sehr glücklich. Ich möchte mich herzlich bedanken: Bei Nicole für ihre unermüdliche und weitsichtige Leitung und Koordination; bei allen Hausbewohner*innen und SanghaHelfer*innen für ihr enormes Engagement, ihre Bereitschaft und Kreativität, im Angesicht von großen Veränderungen mitzugestalten; bei allen Sangha-Mitgliedern, die ihre jeweilige Expertise in so vielen Bereichen unseres Zentrums eingebracht haben; und bei einem famosen Tech-Team, das unsere Schritte in die digitale Welt erst ermöglicht hat.

Meine Gesundheit und die Frage der Nachfolge

Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen. Ich glaube nicht, dass ich in näherer Zukunft sterben werde. Ich genieße und liebe die Lebendigkeit viel zu sehr. Aber: Ich hatte am 29. Oktober einen Schwindelanfall und danach für ungefähr zwei Wochen ein merkwürdiges Empfinden und Gleichgewichtsstörungen. Vor etwa zwei Jahren hatte ich schon einmal eine ähnliche Episode. Mein Arzt, Steve Crisman, hat damals eine Kernspintomografie beordert und Blutverdünnungsmittel verschrieben. Ich bin ein wenig gefährdet, da ich seit etwa 10 Jahren unter Vorhofflimmern leide.

Aus diesem Grund möchte ich, falls das Unausweichliche früher eintreten sollte als erhofft, dass alle Mitglieder der Dharma Sangha von folgender Entscheidung wissen: Im Falle meines Todes (und eventuell bereits früher) ernenne ich Nicole Baden, Ungan Tatsudo Roshi, zu meiner Lehrnachfolgerin und zum „Kancho“ (Abt/Äbtissin)
der Dharma Sangha. Die Gesellschafter der Dharma Sangha USA und die Gesellschafter der Dharma Sangha Europa habe ich bereits rechtswirksam informiert. Ich bin sehr froh darüber, dass wir, die Dharma Sangha Europa und USA, mit Nicole Baden, Tatsudo Roshi, eine so geeignete Nachfolgerin haben. Sie hat den idealen Erfahrungshintergrund, um mich in meinen Ämtern für beide Zentren zu ersetzen. Sie verfügt über die organisatorischen und administrativen Fähigkeiten und hat
lange genug in beiden Zentren gelebt. Sie lebt und verkörpert eine reife Zen-Praxis und hat ihre Fähigkeiten als Lehrerin unter Beweis gestellt. Nicole und ich praktizieren nun seit 22 Jahren miteinander. Seit 15 Jahren ist sie meine Übersetzerin. Sie hat 5 Jahre lang im Crestone Mountain Zen Center gelebt. Seit 6 Jahren ist sie Direktorin des ZBZS. Sie war 6 Jahre lang Mitglied des Rates der Deutschen Buddhistischen Union (DBU). Sie hat einige richtungsweisende Initiativen für die Dharma Sangha eingeleitet und hat mich dabei häufig mit ihrem guten Gefühl für unsere Praxis beeindruckt.

Mein Buch

In den letzten zwei Jahren hat Tatsudo Roshi meine und Texte, Transkripte meiner Vorträge, einige Briefe und grundlegende Konzepte meiner Lehre zusammengestellt, um dieses Material in einem Buch zusammenzuführen. Falls ihr (mit Hilfe einer Anwältin gestellter) Antrag auf eine Sonder-Einreisegenehmigung in die USA gestattet wird, möchten wir von Mitte Januar bis Mitte März zusammen daran arbeiten und mein Buch fertigstellen. Der Titel steht schon fest: “Original Mind, The Practice and Craft of Zen in the West”.

Die Sangha weiter entwickeln

Um meine Nachfolge umfassend zu regeln, möchte ich einige strukturelle Entwicklungsschritte in der Sangha anregen und über die kommenden Jahre hinweg begleiten

„Personelle Verflechtung“ in der Leitung der Zentren:

Juristisch betrachtet gibt es keine Verbindung zwischen der Dharma Sangha USA und der Dharma Sangha Europa. Im Moment bin ich die einzige Person, die als Gesellschafter in den Leitungsgremien beider Organisationen vertreten ist. Deshalb empfehle ich, dass Tatsudo Roshi, Ryuten Paul Rosenblum Roshi und Shosan Gerald Weischede Roshi, die alle drei bereits Gesellschafter der Dharma Sangha Europa sind, auch dem Leitungsgremium (Board) der Dharma Sangha USA beitreten. Shosan Gerald Weischede Roshi war übrigens der erste Direktor beider Zentren, des CMZC und des ZBZS.

Dharmische Ausrichtung:

Wir sind dabei, einen Ältestenrat mit Mitgliedern beider Sanghas zu gründen. Auch durch diese strukturelle Maßnahme wollen wir die Verbindung der Zentren zueinander stärken. Außerdem wünsche ich mir, dass dieser Rat den bevorstehenden Generationswechsel aktiv begleitet. Ich möchte, dass dieser Wechsel graduell und in kleinen Schritten vollzogen wird.

Sangha-Begleitung - ein Rat für das "Miteinander":

Wir wollen auch ein weiteres Gremium etablieren, das sich mit Konflikten in der Sangha, mit Gruppendynamiken, notwendigen strukturellen/organisatorischen Entwicklungsschritten und individueller Beratung beschäftigt. Wir eruieren gerade, in welcher Form das am sinnvollsten geschehen kann. Unser Wunsch
ist es, auf diese Weise eine gesunde Kultur des Miteinanders, des offenen Gesprächs, der Ansprechbarkeit und der Konfliktfähigkeit zu fördern.

Entwicklung des Gremiums der Gesellschafter:

Zwei unserer Gesellschafter*innen, Katrin Boeckel und Christine Grießler, wurden vor Kurzem verabschiedet. Ich danke beiden herzlichst für ihr langjähriges Engagement in der Dharma Sangha. Ihr habt mir persönlich und uns allen über die Jahre hinweg viel gegeben, und das weiß ich sehr zu schätzen. Gerhard Schwarzl ist als Geschäftsführer zurückgetreten, wird uns aber weiter als Gesellschafter erhalten bleiben. Beate Aldag hat seinen Platz als zweite Geschäftsführerin neben
Ulrich Halstenbach eingenommen. David Dörken, Gunda Wolter, Ruth Scheicher-Becker und Nicole Baden wurden nach Beschluss unserer letzten Gesellschafter*innenversammlung neu in den Kreis der Gesellschafter*innen aufgenommen. Zusammen mit den bereits aktiven Gesellschafter*innen Nikolai Aldag, Gerald Weischede, Ottmar Engel, Caroline McLean, Paul Rosenblum und Gerhard Schwarzl hoffen wir, dieses Gremium in Zukunft so auszubauen,
dass wir Fragen zu rechtlichen, finanziellen und gesellschaftlich relevanten Themen hier effizient behandeln können.

Eco-Dharma Now!-Initiative

Während ich diesen Brief schreibe, werden die ersten Covid-19 Impfungen verabreicht. Gegen die bereits eingetretene globale Erwärmung und gegen die längst laufenden globalen Wandlungsprozesse des Anthropozäns wird es keine Impfmöglichkeit geben. Der einzige Schutz, den wir hier als Individuen haben, sind Resilienz, Mut und Weisheit. Auf gesellschaftlicher Ebene werden uns nur weitsichtige Staatsräson, wissenschaftliche Durchbrüche und globale Kooperation schützen. Unsere einzige Hoffnung auf Heilung wird in einer ausgesprochen klugen, weisen und zukunfts-mitfühlenden Nutzung unserer Potenziale liegen. Auch die kleinste Chance ist immer noch eine Chance.

Die Dharma Sangha verpflichtet sich ihrer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden. Diese Verantwortung beginnt mit einer Intention und sie beginnt mit kleinen Schritten: In Crestone machen wir uns mit einer neuen Photovoltaikanlage auf den Weg zu einem CO2-neutralem Campus. Im Johanneshof soll eine neue
Pelletheizung die alte Ölheizung ersetzen. Zu unseren wichtigsten Eco-Dharma-Zielen gehört es, künftig auch den gesamten ZBZS-Campus
mit regenerativen Energiequellen zu versorgen. Weitere Informationen dazu findest du in der beiliegenden Broschüre.

Zusammengefasst:

Meine Hoffnungen für die Zukunft der Dharma Sangha

Ich hoffe, dass unsere zwei Zentren die Lehrlinien-Lehre, die wir von Suzuki Roshi geerbt haben, miteinander weiter entwickeln. Ich hoffe, dass Laienpraxis und klösterliche Praxis in der Dharma Sangha als integrierter und integrierender Gesamtansatz artikuliert werden können. Ich hoffe, dass die Dharma Sangha die Möglichkeiten der neuen Technologien nutzen lernt und die Potenziale einer ZenPraxis mit Online-Komponente weiter entfaltet. Und ich hoffe, dass uns unsere Zen-Praxis und -Lehre psychisch, emotional, energetisch, ethisch, mutig und weise auf die bevorstehenden ökologischen Wandlungen vorbereitet, genauso wie auf die damit einhergehenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen.

Auch die kleinste Chance ist eine echte Möglichkeit, die alles verändern kann.

Danke, dass du diesen Brief gelesen hast. Und danke, dass Du die Dharma Sangha begleitest.

Mit herzlichen Grüßen! Frohe Weihnachten!

Richard Baker
Zentatsu Myoyu

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